Über uns
Die Bauhütte 4.0 e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2023 von Prof. Raoul Bunschoten, Emeritus Technische Universität Berlin und Prof. Dr.-Ing. Holger Kohl, Leiter von Fraunhofer IPK gegründet wurde, nachdem eine Studie (herausgegeben vom Fraunhofer IPK) zeigte, dass es mehr Vernetzung und Standardisierung der Akteure braucht, um den Holzbau insbesondere in der Metropolregion Berlin-Brandenburg voranzubringen. Der Verein hat insgesamt 12 Gründungsmitglieder und wurde seitdem um weitere Mitglieder erweitert. Die Satzung der Bauhütte 4.0 ist hier abrufbar.
Vision
Wir glauben an die transformative Kraft des Holzes.
Holz ist nicht nur ein Baustoff; es kann auch eine entscheidende Rolle dabei spielen, die Städte von morgen klimaneutral zu gestalten. Gleichzeitig bietet Holz als nachwachsender Rohstoff Lösungen für wichtige gesellschaftliche Probleme wie den Wohnungsmangel in Ballungsräumen. Um das Bauen mit Holz skalierbar zu machen, benötigen wir eine nahtlose Integration der Wertschöpfungskette vom Wald bis zur Stadt – einschließlich der Unterstützung durch Datenräume und KI.
Zu diesem Zweck dient die Bauhütte 4.0, ganz im Sinne der historischen Bauhütten, als Drehscheibe für die Zusammenarbeit verschiedener Gewerke. Sie vereint Waldbesitzer, Produktions- und Fertigungsunternehmen, Planungs- und Projektentwicklungsabteilungen, Investoren, Architekten, Brandschutzexperten, Behörden und die Zivilgesellschaft, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.
Bauhütte 4.0 zielt darauf ab, die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette „Vom Wald zur Stadt“ zu ermöglichen.




Forstwirtschaft
Herstellung
Konstruktion
Stadt
Die Ziele von Bauhütte 4.0, wie sie in ihrer Satzung definiert sind, lauten:
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Die Förderung von Wissenschaft und Forschung,
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Die Förderung des Umweltschutzes, einschließlich des Klimaschutzes.
Konkret werden diese Ziele durch folgende Aktivitäten umgesetzt:
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Durchführung von Studien und Entwicklung von Qualitätsanforderungen und -kriterien für den Städtebau unter Verwendung erneuerbarer und nachhaltiger Rohstoffe.
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Austausch und Vernetzung zwischen Praxis und Wissenschaft
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Zusammenarbeit mit Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen sowie der Transfer von Wissen in die Lehre
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Durchführung von Veranstaltungen, Organisation von Vorträgen, Konferenzen und Podiumsdiskussionen
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Bereitstellung von Informationen durch die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft zum Thema Städtebau unter Verwendung erneuerbarer und nachhaltiger Rohstoffe.
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Allgemeine Öffentlichkeitsarbeit.
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